
Middlemarch
George Eliot
OtiumIm alten Rom war otium die kostbare Zeit, die den öffentlichen Geschäften (negotia) abgerungen wurde — für Studium, Lektüre und die Sorge um sich selbst. Wir haben einen digitalen Ort gebaut, der dieses Versprechen hält: Bibliothek, Gedächtnis und Beziehung.
4.2k
Lesesessions
















In der Bibliothek von Otium

Middlemarch
George Eliot

Grandi Speranze
Charles Dickens

Il Grande Gatsby
F. Scott Fitzgerald

1984
George Orwell

L'Educazione Sentimentale
Gustave Flaubert

Il Giovane Holden
J. D. Salinger

Cent'anni di Solitudine
Gabriel García Márquez
Il Maestro e Margherita
Mikhail Bulgakov
Der Ursprung
Fern vom Negotium.
Wir haben die Gewohnheit geschützter Zeit verloren. Otium ist eine Absage an laute Oberflächen: keine Werbung, keine aggressive Gamification. Nur deine Bücher, deine Notizen und die Zeit, die du ihnen widmen willst.
Antiquity
“Omnia, Lucili, aliena sunt, tempus tantum nostrum est.”
For the Romans, otium was not idleness — it was time reserved for reading, reflection, the cultivation of the soul. A privilege turned into practice.
Modernity
Today otium lives in your phone. A personal library, notes on the books you read, reading progress — all in one app built for people who take reading seriously.
62%
14
Bücher
3
Notizen
1.2k
S.
Two eras. One single passion.
Otium — from Latin, the time devoted to what truly matters
Werkzeuge, keine Ablenkungen
Verfolgen
Behalte gelesene, aktuelle und künftige Bücher beisammen. Jeder Übergang bleibt lesbar, ohne dass du dir alles merken musst.

Bibliothek
Deine persönliche Bibliothek bleibt keine flache Liste. Du kannst sie in Regale, Filter, Themen und Prioritäten gliedern.

Pass
Otium ermittelt das Land hinter jedem gelesenen Titel und setzt es auf eine Karte. Der Lesepass zeigt, wie weit deine Bibliothek über Zuhause hinausreist.

Fingerabdruck
Otium liest deine Bibliothek und zeichnet ein Profil auf fünf Achsen: Abenteuer, Gefühl, Rätsel, Wachstum, Fantasie. Der Abdruck verschiebt sich mit der Bibliothek.

Community
Die soziale Ebene wächst aus Büchern, die du wirklich liest: öffentliche Regale, gezielte Empfehlungen und Gespräche, die an echten Titeln hängen.

Slow Club
Intime Lesegruppen - nie mehr als fünf Lesende. Geteilte Regale, echte Gespräche, kein lauter Feed.
A Little Life
In Arbeit - Kap. 4 von 8
Nächstes Treffen - Sonntag 21:00
Ein Tag in Otium
Fortschritt festhalten, eine Zeile sichern, einen Titel wiederfinden. Ohne Reibung.
Suche einen Titel, gib eine ISBN ein oder baue deine Bibliothek Stück für Stück auf. Otium funktioniert auch mit einer unvollständigen Sammlung.
Du markierst, was du liest, was du beendet hast und was als Nächstes kommt. Notizen und Zitate bleiben beim richtigen Buch.
Wenn du nach Tagen oder Monaten zurückkommst, weißt du immer, wo du warst, was du geliebt hast und welches Buch du als Nächstes öffnest.

Michele Rossetti
Gründer · Leser Nr. 1
Wer dahintersteht
Otium ist nicht in einem Meeting entstanden. Es entstand aus einem Ärgernis: Lektüren, die verloren gehen, Notizen, die man nie wiederfindet, Lesezeit, die ein endloser Feed frisst.
Ich wollte keine weitere App zum Bücherzählen. Ich wollte einen Ort, an dem das Lesen bleibt: der Fortschritt, die Randnotizen, die Zitate, die sonst verschwinden. Ich habe angefangen, ihn für mich zu bauen, und bin noch immer der Erste, der ihn jeden Tag öffnet.
Otium ist ein lateinisches Wort und bedeutet nicht Faulheit. Für die Römer war es die den negotia — den Geschäften, dem Lärm, der Pflicht — abgerungene Zeit, zurückgegeben dem Studium und sich selbst. Es war eine Disziplin, kein Urlaub.
Dieses Problem ist heute nicht italienisch. Überall frisst derselbe Feed die Lesezeit, und überall suchen dieselben Menschen einen Weg, sie zurückzuholen. Otium ist auf Italienisch geboren, bleibt aber nicht dort: Die Sprache wechselt, das Bedürfnis nicht.
Tritt ein in Otium
Deine Zeit ist kostbar. Nutze sie gut.
Kostenlos - iOS - Android - Web
App & Web
Ob auf dem Sofa mit dem Handy oder am Schreibtisch: Bibliothek und Fortschritt bleiben im Gleichklang und erreichbar.
Aus dem Blog
Kurze Essays über Lesen, Gedächtnis, die Ordnung der persönlichen Bibliothek und leisere Arten, Bücher zu teilen.
Bald - Essays über Lesen, Gedächtnis und persönliche Bibliotheken.
Dem Blog folgen ->Zeichen des Vertrauens
“Endlich eine digitale Bibliothek, die sich nicht wie eine Tabelle anfühlt. Sie macht Lust, besser zu lesen, nicht nur mehr.”
“Die Karte hat mir Verbindungen zwischen Essays und Romanen gezeigt, die monatelang unbemerkt im selben Regal lagen.”